| Online Magazin,
aktualisiert am 22. Juli 2011 |
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Europäisches
Format
ULNÖ - Unabhängiges Literaturhaus NÖ |
Europäisches
Format
ULNÖ - Unabhängiges Literaturhaus NÖ
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Ein exotischer
Zuwanderer!
Der Nandu
hat auch bei uns Nachwuchs
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28.
Donauinselfest:
Das
Open-Air-Spektakel in Wien |
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Einladung
zur Vernissage von
Norbert Matkowits alias Dr. No |
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Die
Berge der Biker im Burgenland
von Norbert Matkowits |
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Kachelofenzentralheizung
High-Tec des 2.Jahrtausends!
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Lifeball
2011 im Wiener Rathaus: Der 19. Lifeball
von
b-dabei |
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NOVA
ROCK Festival 2011
vom 11. - 13. Juni in NICKELSDORF/Bgld |
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Japan
2011 - Kann ein Land solche Katastrophen noch unbeschadet
überstehen? |

Während der Bürgerkrieg
in Lybien am Höhepunkt erscheint, denkt Ägypten
schon über seine neue Rolle in der arabischen Welt
nach. Unser Freund Adel Wagdi aus Giza (Ägypten)
informiert uns via E-mail über die neuesten Entwicklungen
aus seiner Heimat. >>>
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talents
austria -
Österreichs Jugend gestaltet die Zukunft,
die neue Plattform für die Schulwettbewerbe zum Thema
Neue Medien, Internet und innovative Technologien
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REBELLION THE RECALLER
YoungRebelsClub Schloss Saubersdorf, 9. April 2011 |
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Vernissage von Eva Galos alias Eve S. Stoccholm am 15.
März 2011 |
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Vernissage mit Gerhard Aba und
Thomas Nemec im Szenelokal Xi |

Fotografieren bei "schlechtem Licht"
von Anselm F. Wunderer |
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Rund um den Wiener Opernball: Ein Brummen und ein Summen:
Unterm Bienenstock am Dach der Wiener Oper.
von
b-dabei |
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Sri Lanka - "Leuchtendes Land"
von
Norbert Matkowits |
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Blood,
sweat & money ...
von Peter O.
Stecher |
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Kurz
nachgedacht!
Pisa und die Mittlere Reife. |
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Kurz
nachgedacht!
Jetzt haben wir den Schlamassel. Die Wehrpflicht spaltet
die Nation. |
Maximaler
Weingenuss -
Burgenlands beste Rotweine im Onlineshop |
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Problemstoffe in
der Kosmetik
von Katrin
Pröglhöf |
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Bogen,
Pfeile, Köcher -
Die Charles E. Grayson Sammlung |
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Vernissage
Margit Taus -
am Anfang gab es Zauberwiesen |
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Date
Tipps
von Karina Ina
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Adoptieren
Sie ein Sumpf-schildkrötengelege im Nationalpark
Donau-Auen |

Wunderschöne Geschenke
- aus Glas und Bronze |
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Schöne
Grüße aus Bad Goisern -
vom Wildererturnier
von
"Dolf" Adolf Loibl
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Reisen -
Dr. No in Norwegen
von Norbert
Matkowits |
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"Neue
Arbeiten" von Franz Rauscher, Einladung zu einer
Reise durch meine Bildwelten
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Ein
Blick in den Baukasten des Lebens |
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Mario Vargas
Llosa -
Literatur-Nobelpreisträger 2010
von
Herwig Art
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Holzbildhauersymposium
Lockenhaus 2010
von
Herwig Art |
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"Kennen tut
man ihn schon lange" - vom Backofen zum Kachelofen
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Abenteuer Bogen und Pfeil
- voll im Trend?
von Herwig Art |
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| Team
Motor Active mischt die Historic EM auf! |
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BON JOVI
live
am 22. Juli 2011
in Wien |
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Theaterworkshop:
Schattenwelten |
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Zur
Weinlese bei Fam. Weber in Lutzmannsburg (Bgld.)
von
Herwig Art
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1st
filmacademy - Premiere
des Stücks
"Hen Night" von Claudia Kohlmann |
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Winter
in den Donau-Auen: Au-Bewohner und ihre findigen Überlebensstrategien |
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Soll es nun
wirklich soweit sein, wird unsere Bundeshymne wirklich
verändert? Einige anscheinend wild gewordene Politemanzen
sind auf dem besten Wege die Hymne nun wirklich zu verändern
. (und zu verschandeln) Haben die keine anderen Sorgen?
Haben wir keine anderen Sorgen? Ist überhaupt mit
diesem einen Satz, "hat Österreich keine anderen
Sorgen" alles abgetan. Ist nicht eine Bundeshymne
Ausdruck einer Identität eines Volkes, eines Landes,
einer Region, wie ein Wappen oder eine Fahne? Ist so eine
Hymne nicht Identifikation einer Gemeinschaft, eines Schaffens?
Von Menschen die sich zusammengehörig fühlen,
die etwas erreicht haben, die Großes geleistet haben?
Kann man so etwas so leichtfertig verändern? Na ja,
einige wenige glauben sie können. Da fragt man sich
wirklich, wie kann man auf solche Ideen kommen. Das kann
doch nur möglich sein, wenn Leute unterbeschäftigt
sind. Wenn ihnen im wahrsten Sinn des Wortes "fad
ist". Vertretbar könnte es noch sein, hätte
man gleich eine komplett neue Bundeshymne verlangt. Aber
nein, da müsste man möglicherweise seinen "Grips"
zusätzlich anstrengen, das wollen wir natürlich
nicht. Es genügt, so denken diese Damen anscheinend,
ein bischen Wirbel zu verursachen und ein bischen zu verhunzen,
so werden wir berühmt und haben das Emanzenherz gerettet.
Nur, wo führt das alles hin? Abgeleitet von einer
bekannten Zeichenfigur kann man da nur antworten: "die
spinnen, die Politiker/innen!" Darum appelliere ich
an alle im Parlament vertretenen Politiker/innen, lasst
eure Töchter Mechanikerinnen werden, sie sollen Buschauffeurinnen
werden, führt die 50% Quote bei den Friseurinnen
und den Sekretärinnen ein, aber bitte, bitte, lasst
doch dieser Bundeshymne (noch dazu wo sie sogar weiblich
ist) in Ruhe ihr kümmerliches Dasein fristen. Und
wenn möglich, sollte sie irgendwann wieder erklingen,
erweist ihr wenigstens diese eine Ehre und erhebt euch
von euren Sitzen.
kraf |
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